Manchmal ist für die optimale Umsetzung eines Bauprojektes mehr erforderlich als Kompetenzen in den Bereichen Planung und Architektur. Ein Beispiel dafür ist der Neubau eines Hammer Fachmarktes in Rheine, der zu mehr als 200 Hammer Fachmärkten in ganz Deutschland gehört. Wie bei vielen Handelsimmobilien mit einem vorgegebenen Auftritt im Corporate Design ging es weniger darum, einen kreativ-ästhetischen Ansatz für das Gebäude zu finden, sondern die Voraussetzungen für eine optimale Präsentation der Waren und den bestmöglichen Zugang für die Kunden zu schaffen.
Viele Verbesserungen
Die Hammer Niederlassung in Rheine befand sich schon vor dem Neubauprojekt am Konrad-Adenauer-Ring 38 – eine durchaus prominente Lage, die der Bauherr nicht aufgeben wollte. Da die Baustruktur und das Umfeld nicht mehr den Anforderungen der Fachmarktkette entsprachen, war ein Verbleib in dem vorhandenen Altbau keine Option. Mit dem Neubau wurde daher gleich eine ganze Vielzahl an Verbesserungen erzielt: Eine große Schaufensterfront und eine neue interne Gebäudestruktur schufen die Voraussetzung für die optimale Präsentation der Waren. Zudem entstand im Sichtbereich des Konrad-Adenauer-Rings ein großzügiger Parkplatz, der Kunden die Sorge vor unklaren Parksituationen nimmt. An- und Ablieferungswege wurden ebenso optimiert wie die Energieeffizienz des Gebäudes. Anders als der Altbau integriert sich das neue Gebäude nun mit seinem gesamten Erscheinungsbild optisch in das „Branding“, das Hammer für all seine Märkte vorsieht.