Bei dem Neubau eines Verwaltungsgebäudes für die Arbeitsagentur und das Jobcenter Mettmann musste eigentlich „nur“ ein vorgegebenes Konzept weiterentwickelt und in die Praxis umgesetzt werden. Doch was wie eine einfache Aufgabe klingt, hatte es in sich: Denn das Korsett, in dem sich die Planer bewegen durften, um die exakten Vorgaben bei einem knappen Budget umzusetzen, war eng.
Sandwichposition
Als ausführender Dienstleister bewegte HOFF und Partner sich bei diesem Projekt in der „Sandwichposition“ zwischen der Landmarken AG als Investor und der Bundesagentur für Arbeit sowie dem Jobcenter als Nutzer. Im Vorfeld war in einem Investorenwettbewerb die Landmarken AG mit dem Entwurf aus dem Büro kadawittfeldarchitektur als Sieger hervorgegangen. Für die Umsetzung beauftragte Landmarken anschließend HOFF und Partner.
Der vorhandene Entwurf war bei der Umsetzung des Projektes ebenso maßgeblich wie die sehr strikten Vorgaben der Bundesarbeitsagentur und des Jobcenters, die ihre Anforderungen in einer mehr als 100-seitigen Leistungsbeschreibung exakt festgelegt hatten. Diesen sehr engen Rahmen galt es bei der Umsetzung optimal zu nutzen.