Für den Hersteller von Audio-Systemen TRIUS war vor allem entscheidend, dass die Gliederung der Funktionsbereiche sowohl hinsichtlich der Produktivität als auch in Bezug auf die Architektur optimal ineinander greifen.
Ein zweiter Blick, ein neuer Ansatz.
Das Zusammentreffen von TRIUS-Geschäftsführer Hubert Dierselhuis und HOFF war ursprünglich anders gedacht. So suchte TRIUS lediglich nach einer unverbindlichen Zweitmeinung seitens HOFF, um die vorliegende Planung zu bewerten und damit eine Absicherung vor Baubeginn zu erreichen.
Nach Durchsicht der Pläne war schnell klar: Der Entwurf passte strukturell wie optisch nicht ganz zu den Vorstellungen des Bauherrn. Das komplett neue Gebäude-Konzept durch die HOFF Architekten, das aus dieser Erkenntnis heraus entstand, überzeugte den Unternehmer auf Anhieb. Es war aus seiner Sicht zweckmäßiger, günstiger und auch optisch ansprechender. Das war der Auftakt für ein Projekt, bei dem HOFF letztlich alle weiteren Planungen und den schlüsselfertigen Bau übernahm.