Zusätzlich betont wird die ungewöhnliche Gebäudefigur durch die kiemenartig aufgefächerten, die Rundungen teilweise nachzeichnenden horizontalen Fensterbänder. Im Zusammenspiel entsteht so schnell die Assoziation an den stromlinienförmigen Körper eines Haifischs, der sich kraftvoll in Richtung Römereschstraße bewegt. Besonders eindrucksvolle Perspektiven ergeben sich dabei während der Dämmerung, wenn die Architektur durch eine atmosphärische Beleuchtung zusätzlich in Szene gesetzt wird.
Ein zentrales Element ist außerdem das luftige Atrium, das über einen gebäudehoch durchgehenden Luftraum und ein großes Oberlicht natürlich belichtet wird. Im dritten Obergeschoss wurde zusätzlich eine vielfältig nutzbare, in weiten Teilen begrünte Dachterrasse geschaffen.