Ausgangspunkt bei der Planung der Büroflächen war die Anforderung des Bauherrn, eine größtmögliche Flexibilität auch bei einer zukünftigen Nachnutzung sicher zu stellen. Die Raum– und Funktionsaufteilungen wurden dementsprechend geplant, sodass später bis sechs eigenständige Parteien das Gebäude nutzen könnten. Über einen optisch markant abgesetzten Eingang gelangt man in das mittig gelegene Foyer, das die Büroflächen auf beiden Seiten erschließt.
Inspiriert durch die Büro- und Arbeitswelten am Firmensitz von HOFF, entstanden in einem interaktiven Planungsprozess Arbeitsplätze für etwa 160 Personen: Diverse Bürotypen, Kombiflächen und Phone-Boxes, Think-Tank-Bereiche, Meeting- und Creativ-Points sowie verschieden große Besprechungsräume. Glassystemwände sorgen hier für größtmögliche Transparenz.
Die Lounge im Erdgeschoß, die gleichermaßen für kaufmännische wie gewerbliche Mitarbeiter zum Aufenthalt einladen soll, wurde mit mobilen Trennwänden multifunktional geplant und verfügt über einen Außensitzbereich, der zugleich das verbindende Element zwischen den beiden Baukörpern darstellt.